Müdigkeit – Protokoll

Vitamin D3 – 50.000 IE/d 10d, 10.000IE/d
Vitamin K2 – 200 µg/d
Vitamin B12 – 1.000 µg/d
Selen – 200µg/d
Zink – 10-50mg/d

CoQ10 Ubiquinol – 250mg/d

L-Carnitin – 3g/d
L-Arginin – 5g/d

OPC – ~3 caps/d

Heideblütentee – 2 Tl/250ml – ~3 Schlücke/d

Magnesiumcitrat – 3 caps/d

Lithium Orotate

Altern

Quellen:

Carnosin

Struktur von Carnosin

Carnosin (β-Alanyl-L-histidin) ist ein Dipeptid, aufgebaut aus den Aminosäuren β-Alanin und L-Histidin.
Carnosin ist in erhöhten Konzentrationen im humanen Muskel- und im Gehirngewebe vorhanden.

Es kann diese sowie α-β-ungesättigte Aldehyde, die bei der Peroxidation von Fettsäuren der Zellmembran während des oxidativen Stresses gebildet werden, gut abfangen (scavenger). Es kann verschiedene Metallionen chelatieren und die Glykierung verhindern.

Formen:
Carnosin
N-Acetylcarnosin (Anwendung insbesondere für die Augen, z.B. bei Grauer Star)


Quellen:

Carnitin

Strukturformel des L-Isomers von Carnitin

L-Carnitin wird in Lebewesen aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt und spielt eine essentielle Rolle im Energiestoffwechsel beim Transport von Fettsäuren zwischen Cytosol und den Zellorganellen wie den Mitochondrien.

Dosis: 4g/d

Quellen:

Glykation

Als Glykation (auch Glykierung) wird die Reaktion von Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren mit Kohlenhydraten ohne Beteiligung von Enzymen bezeichnet. Das Reaktionsprodukt der Glykation wird auch als Advanced Glycation Endproduct (AGE) bezeichnet. Sie kann exogen oder endogen erfolgen, d. h. außerhalb oder innerhalb des Körpers.

Anti-Glykation:

    • Chrom (als Chrom(III)-picolinat)
    • Carnosin
    • Spirulina
    • Glycin
    • Bromealin
    • Magnesium
    • Kalium
    • Ginseng
    • Vitamin B1 (als Benfothiamin)
    • Vitamin C
    • Vitamin E
    • Aspirin
    • Metall-Chelatkomplexe
    • Alpha-Liponsäure
    • Zimt
    • Vanadium
    • Biotin
    • Zink

Quellen:

Autophagie

Autophagie bezeichnet den Prozess in Zellen, mit dem sie eigene Bestandteile abbauen und verwerten. Das reicht von fehlgefalteten Proteinen bis zu ganzen Zellorganellen. Der Prozess ist für ein Gleichgewicht zwischen der Produktion neuer und dem Abbau alter Zellbestandteile notwendig.

Quellen:

Kreatin

Kreatin oder Creatine (englisch) (von griechisch κρέας kreas, deutsch ‚Fleisch‘) ist ein Stoff, der in Wirbeltieren u. a. zur Versorgung der Muskeln mit Energie beiträgt. Kreatin wird in der Niere, der Leber und in der Bauchspeicheldrüse synthetisiert, leitet sich formal von den Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin ab und ist zu ca. 90 % im Skelettmuskel vorhanden.

Supplements: